Jede Stadt der Welt hat ein Eck, an dem sich alles trifft. Das Nachtleben und das Tagleben.
Der Punk und die Lady mit den beiden weißen Pudeln. Die Subkultur und das Spießige.
T, die lange in der Welt herumreiste, zog es an genau so ein Eck. Am Eck im Steintorviertel
in Bremen begann schließlich das, wovon sie schon lange träumte: Ein paar Jungs kennenlernen
und abrocken. So lief ihr Benny über den Weg. Benny kannte Martin und Martin kannte Martin.
Die drei kennen sich schon lange. Die vier heißen T-Seven.
Gemeinsam bringen sie das Lebensgefühl des Ecks im Viertel in ihrer Musik auf den Punkt.
Den Vieren hört man den Ursprung an, denn jedes Bandmitglied ist nur ein Viertel der Band und
Viertel haben ihre Ecken, die T-Seven unverwechselbar machen.